145.1 Kilometer
4407 Höhenmeter
8h 44min Fahrzeit
16.6 km/h (56.9 max.)
96.6 Watt (270 max.)
133.6 bpm (174.0 max.)
Dolomiten-Drama & Gipfel-Glück: Unsere Maratona-Interpretation
Es gibt Landschaften, die lassen einen vergessen, dass die Lunge brennt und die Beine nach Gnade flehen. Die Dolomiten sind genau so ein Ort. Für unsere ganz eigene Interpretation des Maratona dles Dolomiti haben wir Cortina d’Ampezzo als Basecamp gewählt – und was folgte, war ein Ritt durch dieses atemberaubende UNESCO-Welterbe, der uns alles abverlangt hat.
Vom Start weg ging es ans Eingemachte. Es galt die “glorreichen Sieben” zu überwinden: Über den Falzarego und Valparola arbeiteten wir uns hinein in das Herz der bleichen, schroffen Felswände. Die klassische Sella-Runde mit Grödnerjoch, Sellajoch, Pordoi und dem doppelt servierten Campolongo (man gönnt sich ja sonst nichts!) war Fahrspaß pur – Kurvenrausch vor einer Kulisse, die fast schon surreal schön wirkt.
Das dicke Ende: Nach dem Colle Santa Lucia wartete er dann: der Passo di Giau. Er ist der unangefochtene Scharfrichter der Region. Steil, unerbittlich, aber oben angekommen entschädigt das 360-Grad-Panorama für jede vergossene Schweißperle.
Es war eine Passjagd, die ihresgleichen sucht. Eine stolze +8 für unser quäldich-Passjagd-Konto:
Passo di Falzarego (2105 m)
Passo di Valparola (2192 m)
Grödnerjoch (2121 m)
Sellajoch (2240 m)
Passo Pordoi (2239 m)
Passo Campolongo (1875 m)
Passo Campolongo (1875 m)
Colle Santa Lucia (1480 m)
Passo di Giau (2233 m)
Es war herrlich, unvergleichlich, einfach Dolomiten-Liebe pur!



























































