130.3 Kilometer
3003 Höhenmeter
7h 20min Fahrzeit
17.8 km/h (57.2 max.)
95.0 Watt (302 max.)
124.5 bpm (171.0 max.)
Team Gelato auf Passjagd
Was für ein Tag! Wenn man morgens auf das Rad steigt und schon nach den ersten Kilometern merkt, dass die Beine heute „Huhu“ rufen, dann weiß man: Das wird episch. Heute waren wir definitiv voll in unserem Element. Ob es wohl an unserem “Team Gelato”-Kit lag? Vielleicht.
Das Who-is-Who auf der Strecke
Die Region hier ist nicht umsonst das Mekka für Radsportler:innen. Heute hatten wir fast schon das Gefühl, Teil des Pelotons zu sein: Erst sind wir an einigen echten Profis vorbeigeschossen (oder sie an uns?), und wenig später kam uns auch noch der Mercan’tour Madone-Peille Granfondo entgegen. Die Atmosphäre war elektrisierend!
Eine Portion Höhenmeter
Heute stand alles unter dem Motto „Passjagd“. Wir haben uns eine ordentliche Runde vorgenommen. Ziel: Erstmaliges Knacken der 3.000-Höhenmeter-Marke in diesem Urlaub. Hier ist unsere heutige Trophäen-Liste:
Col d’Èze (507 m) – Unser Liebling zum Warmwerden.
Col de Castillon (707 m) – Rhythmus finden.
Col de Braus (1002 m) – Die magische Tausender-Grenze ist gefallen.
Col de l’Ablé (1149 m) – Unser absoluter Geheimtipp.
Col Saint-Roch (990 m) – Das furiose Finale.
Unsere Highlights des Tages
Der versteckte Schatz: Col de l’Ablé
Die Auffahrt war ein Traum für jeden, der die Ruhe sucht. Extrem wenig Verkehr, fast schon versteckt schlängelt sich die Straße nach oben. Und dann? Ein genialer Ausblick auf die umliegenden Bergketten, der jede Schweißperle wert war.Rausch der Tiefe: Abfahrt vom Col Saint-Roch
Wer Serpentinen liebt, wird diesen Pass vergöttern. Die Abfahrt hat so richtig gefetzt! Der Blick in die Berge, in denen sich die Haarnadelkurven wie Bänder an den Fels schmiegen, ist einfach atemberaubend. Adrenalin pur!
Priorities: Radeln vs. Rest des Lebens
Zum Schluss noch ein kleiner Funfact für die Kategorie „Echte Radsport-Logik“: Mitten im steilsten Anstieg ist uns siedend heiß eingefallen, dass wir zwar absolut jedes erdenkliche Teil an Radequipment eingepackt haben, unsere Badesachen aber seelenruhig zuhause in der Schublade liegen. Tja, wer braucht schon das Mittelmeer, wenn man Serpentinen hat? Das sagt wohl alles über unsere Prioritäten aus… Aber wir bereuen bislang keine Sekunde unserer Urlaubsgestaltung (und haben das auch nicht vor)!
Fazit
Summa summarum – es war heute einfach genial. Die Landschaften, die Strecke, die Form… so kann es weitergehen!




































