25.0 Kilometer
804 Höhenmeter
1h 30min Fahrzeit
16.7 km/h (52.4 max.)
111.5 Watt (228 max.)
140.1 bpm (173.0 max.)
… und einer geht noch!
Eigentlich hieß es bereits am Freitag: „Au revoir, Nice!“ Doch wer uns kennt, der ahnt es wohl: Wenn der Check-out erst um 11:00 Uhr drückt, passt da noch eine Schippe Asphalt dazwischen! In aller Herrgottsfrühe (okay, nach dem Sonnenaufgang) sind wir losgeschossen.
Der Mont Chauve d’Aspremont rief, und wir lieferten. Es war kühl und frisch, doch der aufkommende Abschiedsschmerz wirkte wie ein Katalysator. In den eng gewundenen Kehren erhaschten wir letzte Blicke auf Nizza, das glitzernde Meer und die atemberaubenden Hügel der Seealpen, bevor uns oben die Nebelwand verschluckte. Am Gipfel, auf dem das alte Fort thront, gab es zwar statt Panorama nur graue Suppe, aber das Gefühl war trotzdem unschlagbar: Bestzeit!
Nizza, du hast uns auch im vierten Osterurlaub wieder voll erwischt. Danach hieß es: 14 Stunden Autobahn-Tristesse. Aber die Zeit verging fast wie im Flug, weil wir in Erinnerungen an diesen grandiosen Trip schwelgten. Es gab kein einzelnes Highlight, weil das Gesamtpaket aus Wetter, Strecken und Laune einfach perfekt war. Ende gut, alles gut – wir sind glücklich (und ein bisschen wehmütig) wieder zu Hause gelandet.











